Orte
Die Orte der Albanischen Riviera
Von Vlora im Norden bis Ksamil im Süden - jeder Ort hat seinen eigenen Charakter. Hier eine redaktionelle Einordnung, die beim Aussuchen hilft.
Die Albanische Riviera erstreckt sich gut 120 Kilometer zwischen Vlora im Norden und Saranda im Süden. Jeder Ort hat einen eigenen Charakter - vom belebten Hafen über das Lifestyle-Dorf bis zum stillen Steindorf. Welcher passt, hängt weniger vom Reiseführer als von dir ab.
Alle Orte
Riviera von Nord nach Süd

Saranda
Lebendige Hafenstadt mit Blick nach Korfu

Ksamil
Türkisblaue Buchten und vorgelagerte Inseln

Himara
Ruhige Mischung aus Strand, Altstadt und Bergen

Dhërmi
Weiße Häuser, lange Kiesstrände, Riviera-Klassiker

Vlora
Tor zur Riviera mit langer Bucht und Stadtcharakter

Borsh
Längster Strand der Riviera, ruhig und ursprünglich

Qeparo
Steindorf am Hang mit Blick aufs Meer

Lukova
Klares Wasser, Kiesbuchten, kaum Trubel
Wo anfangen?
Empfehlung nach Reisetyp
Erste Reise an die Riviera
Saranda und Ksamil im Süden, dazu Dhërmi oder Himara in der Mitte - so deckst du in einer Woche die volle Bandbreite ab.
Ruhe und Natur
Borsh, Qeparo, Lukova - kleine Orte mit langen Stränden oder alten Steinhäusern, abseits vom Trubel.
Strand im Vordergrund
Ksamil für türkises Wasser, Dhërmi für Beachclubs - beides eignet sich als Basis für einen reinen Badeurlaub.
Ohne Mietwagen unterwegs
Saranda als Stadtbasis, Ksamil als Zweitort - alles andere wird mühsam.
Häufige Fragen zur Orts-Wahl
Bei sieben Tagen zwei Basen, bei zehn Tagen zwei bis drei. Mehr wird zu Pendeln - die Riviera lohnt sich, wenn man auch mal ankommt.
Himara - Strand, Altdorf, gute Restaurants, ruhiger als Saranda, lebendiger als Borsh. Funktioniert für viele Reisetypen.
Ksamil oder Borsh, je nachdem ob du Sand und Trubel oder Platz und Ruhe willst. Saranda als pragmatische Stadtbasis.
Borsh, Qeparo und Lukova - dort sind Unterkunft und Essen merklich günstiger als in Ksamil oder Dhërmi.